In Entwicklung · Warteliste offen

Deine Quoten als Grenzgänger.
Erkenne selbst, bevor du eine Grenze überschreitest.

Crossmate zählt deine Homeoffice-Tage und Nichtrückkehrtage mit — im Hintergrund, ohne GPS. Am Ende der Woche ein Klick zur Bestätigung. Du siehst laufend, wo du stehst.

Schweizer Server revDSG-konform Kein GPS, keine Standortdaten
Crossmate Dashboard mit Homeoffice- und Nichtrückkehr-Anzeige
Das Problem

Die Grenze reisst, bevor du's merkst.

Wer eine Grenze unbemerkt überschreitet, merkt es oft erst bei einer Prüfung — rückwirkend, mit finanziellen Folgen. Steuer und Sozialversicherung sind dabei getrennte Systeme mit eigenen Regeln und eigenen Grenzen. Ohne laufenden Überblick bemerkt man kaum, wenn man sich einer Grenze nähert.

49,9 %

Homeoffice-Anteil

Mehr als 49,9 % Homeoffice und deine Sozialversicherung kann von der Schweiz nach Deutschland wechseln. Das ist eine sozialversicherungsrechtliche Grenze — keine steuerliche. Ab 25 % wird zusätzlich eine A1-Bescheinigung relevant.

60 Tage

Nichtrückkehrtage

Wer mehr als 60 Tage im Jahr beruflich auswärts übernachtet statt nach Hause zurückzukehren, verliert den steuerlichen Grenzgängerstatus. Wichtig: Homeoffice-Tage zählen hier nicht mit — nur echte Übernachtungen.

2025+

Zu spät ist zu spät.

Eine überschrittene Grenze fällt erst bei einer Prüfung auf — rückwirkend. Crossmate zeigt dir laufend, wo du stehst, solange du noch gegensteuern kannst.

Für wen?

Für Grenzgänger, die selbst den Überblick behalten müssen.

Du arbeitest in der Schweiz, wohnst im Ausland — und niemand zählt deine Tage für dich. Kein HR-System, kein Arbeitgeber-Tool, kein Treuhänder der das automatisch im Blick hat. Genau dann ist Crossmate gemacht: zwei Grenzen, ein Klick pro Woche.

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Feste Homeoffice-Tage

Du hast einen klaren Rhythmus — zum Beispiel zwei Tage zu Hause, drei im Büro. Crossmate zeigt dir laufend, wie nah du an der 49,9 %-Grenze bist. Denn schon eine Ferienwoche kann den Anteil kippen: Wenn die Bürotage wegfallen, deine Homeoffice-Tage davor und danach aber bleiben, steigt dein Homeoffice-Anteil rechnerisch — die App warnt, bevor das zum Problem wird.

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Wechselnde Wochen

Mal mehr Homeoffice, mal weniger — je nach Projekt. Bei unregelmässigen Wochen verliert man den Überblick am schnellsten. Die App rechnet den Anteil über das Jahr mit, statt dass du selbst zählst.

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Mit Dienstreisen

Wer zusätzlich auswärts übernachtet, muss auch die 60-Tage-Regel im Blick behalten — getrennt vom Homeoffice. Crossmate führt beide Zähler parallel, sodass keiner unbemerkt zur Grenze läuft.

Viele Arbeitgeber erfassen das gar nicht. Gerade bei Tochterfirmen internationaler Konzerne wird oft nicht festgehalten, an welchem Ort du an welchem Tag gearbeitet hast. Dann bist du auf dich allein gestellt — und genau diese Lücke schliesst Crossmate.

So funktioniert Crossmate

Einmal klicken pro Woche. Sonst nichts.

Crossmate erkennt über das Mobilfunknetz in welchem Land du arbeitest. Du bestätigst einmal pro Woche. Die App rechnet deine beiden Grenzen mit und warnt, wenn es eng wird.

Das Netz erkennt das Land

Die App erkennt im Hintergrund über das Mobilfunknetz (Mobile Country Code), in welchem Land du arbeitest — ohne GPS, ohne Standortprofil. Daraus zählt sie deine Homeoffice-Tage mit, ganz ohne dass du manuell etwas eintragen musst.

Ein Klick pro Woche

Du bekommst eine Wochenübersicht von Montag bis Freitag. Ein Klick bestätigt sie. Korrekturen nur, wenn ein Tag abweicht — etwa bei einem gemischten Tag, den du einem Ort zuordnest. Sonst kein täglicher Aufwand.

Die App warnt rechtzeitig

Zwei Balken zeigen jederzeit, wo du stehst: Homeoffice-Anteil und Nichtrückkehrtage. Nähert sich ein Wert seiner Grenze, wechselt die Farbe von Grün auf Orange und schliesslich Rot — du siehst rechtzeitig, wenn nur noch wenige Tage Spielraum bleiben.

Die Ampel auf einen Blick

Viel Spielraum
Wird langsam eng
Grenze fast erreicht
Warteliste

Sei dabei, wenn Crossmate startet.

Crossmate ist in Entwicklung. Trag dich auf die Warteliste ein, dann melden wir uns, sobald die App verfügbar ist. Keine Zahlung, keine Verpflichtung.

  • Arbeitstag-Erkennung im Hintergrund — über das Mobilfunknetz, ohne GPS
  • Wöchentliche Bestätigung per Klick — kein täglicher Aufwand
  • Homeoffice- und Nichtrückkehr-Grenzen im Blick, mit Ampel-Warnung
  • Schweizer Server, revDSG-konform, kein Standortprofil

Keine Zahlung. Du wirst informiert, sobald Crossmate verfügbar ist.

FAQ

Häufige Fragen.

Homeoffice & Regelungen

Was ist die Homeoffice-Regelung für Grenzgänger zwischen Deutschland und der Schweiz?
Als Grenzgänger zwischen Deutschland und der Schweiz darfst du laut dem Multilateralen Framework Agreement (2023) bis zu 49,9 % deiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringen, ohne dass deine Sozialversicherung wechselt. Diese Grenze ist sozialversicherungsrechtlich relevant — nicht steuerlich. Überschreitest du sie dauerhaft, kann die Sozialversicherungspflicht vom Schweizer ins deutsche System wechseln, mit finanziellen Folgen. Ab einem Homeoffice-Anteil von 25 % wird zusätzlich eine A1-Bescheinigung relevant — das ist ein Hinweis, keine Gefahrengrenze. Steuer und Sozialversicherung sind zwei getrennte Systeme mit unterschiedlichen Regeln. Crossmate hilft dir, beides im Blick zu behalten.
Wie viele Homeoffice-Tage darf ich als Grenzgänger machen?
Die Schwelle liegt bei 49,9 % der Gesamtarbeitszeit — bei einer 5-Tage-Woche rechnerisch etwa 2 bis 3 Tage Homeoffice pro Woche. Wie viele Tage konkret übrig bleiben, hängt vom Verlauf des Jahres ab. Unsere Logik berechnet jeden Tag mit und zeigt dir, wie viel Spielraum du noch hast.
Wie wirkt sich Homeoffice auf meine Sozialversicherung aus?
Solange du unter 49,9 % Homeoffice bleibst, bleibst du in der Schweizer Sozialversicherung. Überschreitest du die Grenze dauerhaft, wechselt die Zuständigkeit ins deutsche System — das ist keine einfache Korrektur, sondern kann zu rückwirkenden Beitragsnachforderungen führen, oft erst entdeckt bei einer Prüfung, nicht im Moment des Überschreitens selbst. Genau deshalb lohnt sich ein laufender Überblick, statt es am Jahresende zusammenzurechnen.
Hat Homeoffice steuerliche Folgen in Deutschland?
Für die deutsche Besteuerung gibt es keine prozentuale Homeoffice-Grenze — Homeoffice ist steuerlich unschädlich. Das wird oft mit der sozialversicherungsrechtlichen 49,9 %-Grenze verwechselt, aber es sind zwei verschiedene Dinge. Steuerlich relevant ist stattdessen die 60-Tage-Regel bei beruflichen Übernachtungen.

Nachweis & Grenzen

Was, wenn mein Arbeitgeber meine Arbeitstage gar nicht erfasst?
Das kommt häufiger vor als man denkt, gerade bei Tochterfirmen internationaler Konzerne. Dann gibt es keine Aufzeichnung, an der du dich orientieren könntest, und niemand sagt dir, wenn dein Homeoffice-Anteil zu hoch wird. Crossmate übernimmt genau das: Es zählt deine Homeoffice-Tage mit und warnt dich rechtzeitig, damit du selbst den Überblick behältst.
Was zählt eigentlich als Nichtrückkehrtag?
Ein Nichtrückkehrtag ist ein Tag, an dem du aus beruflichen Gründen auswärts übernachtest, statt nach Hause zurückzukehren — zum Beispiel bei einer Dienstreise. Mehr als 60 solcher Tage pro Kalenderjahr und der steuerliche Grenzgängerstatus ist gefährdet. Wichtig: Homeoffice-Tage zählen hier nicht mit, nur echte Übernachtungen.

Datenschutz & Technik

Was passiert mit meinen Standortdaten — wird GPS verwendet?
Nein. Crossmate verwendet ausschliesslich den Mobile Country Code (MCC) — die Länderkennung des Mobilfunknetzes, in das dein Handy eingebucht ist. Kein GPS, keine Koordinaten, kein Standortprofil. Die App weiss nur, in welchem Land du bist — nicht wo genau.
Sind meine Daten in der Schweiz gespeichert?
Ja. Die Daten werden auf Schweizer Servern gespeichert. Crossmate ist nach dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) ausgerichtet.
Muss ich täglich etwas eintragen, oder läuft die Erfassung im Hintergrund?
Crossmate läuft im Hintergrund und erkennt über das Mobilfunknetz, in welchem Land du dich befindest. Einmal pro Woche bekommst du eine Zusammenfassung. Ein Klick bestätigt die Woche. Korrekturen nur, wenn etwas abweicht. Kein täglicher Aufwand.
Für welches Betriebssystem erscheint Crossmate?
Crossmate erscheint zuerst für Android. Wer auf der Warteliste steht, wird informiert, sobald es losgeht.
Ersetzt Crossmate meinen Steuerberater?
Nein. Crossmate ist ein Hilfsmittel zur Dokumentation — es ersetzt keinen Steuerberater und keine offizielle Rechtsberatung. Was die App liefert, ist eine laufende, lückenlose Aufzeichnung deiner Arbeitstage. Die fachliche Beurteilung bleibt bei dir und deinem Steuerberater.

Crossmate ist ein Hilfsmittel zur Dokumentation. Die App ersetzt keinen Steuerberater und keine offizielle Rechtsberatung. Angaben zu Grenzen und Regelungen dienen der allgemeinen Orientierung und stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar.